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Aktuelle Presseinformationen


T+P Quartierskonzept liefert Ergebnisse zur Machbarkeit eines solaren Wärmenetzes

Westerau 06.09.2017. Gestern Abend war es so weit – ein Schwerpunkt des Quartierskonzeptes mit dem Titel „Energiedorf Westerau“ war die Untersuchung zur Machbarkeit des Aufbaues eines Wärmenetzes im Quartier. Zu Beginn der Veranstaltung wurde in den Raum gestellt „Was sind Sie bereit für Wärme aus regenerativen Wärmequellen zu bezahlen?“ Nach einer kurzen Diskussion unter dem zahlreichen Zuschauern waren sich alle einig. Der Preis für regenative Wärme muss das gleiche Niveau der heutigen fossilen Versorgung haben. Einige Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren darüber hinaus bereit bis zu 15 Prozent mehr für regenerative Wärme zu zahlen.

Im Rahmen des T+P Quartierskonzeptes wurde für das geplante Wärmenetz ein für Deutschland innovativer Erzeugermix berücksichtigt. Der Erzeugermix besteht aus einem Holzhackschnitzelkessel (Versorgungsanteil: 88%) , einem Ölkessel als Redundanzkessel (Notfall) sowie einer Großflächen-Solarthermieanlage (Versorgungsanteil: 22%). Dieser Erzeugermix ist in unserem Nachbarland Dänemark sehr populär und erfolgreich. Durch den Einsatz der Solarthermieanlage kann in den Sommermonaten nahezu auf alle anderen Energiequellen verzichtet werden. In Westerau wurde für das modellierte Wärmenetz mit 80 Hausanschlüssen eine Solarthermieanlage mit einer Kollektorfläche von 2.500 m² geplant. Diese Solarthermieanlage ist im Stande 22 Prozent des Gesamtwärmeverbrauches eines Jahres zu liefern. Ausgelegt wurde diese Anlage durch das dänische Ingenieurbüro Ramboll IMS, welches an der Planung und Umsetzung vieler dänischer Anlagen beteiligt gewesen ist.

Doch nicht nur die technischen Details interessierten die Bürgerinnen und Bürger. Im zweiten Teil der Veranstaltung dreht sich alles um Kosten und Preise. Im ersten Zuge wurde der Begriff der Heizkostenvergleichsrechnung und Vollkostenvergleichsrechnung erläutert. „Es reicht nicht den Heizölpreis mit dem Fernwärmepreis zu vergleichen.“, sagte Hagen Billerbeck von der Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbH. Neben den Brennstoffkosten, welche sich heute bei Heizöl und Erdgas auf einem im Vergleich der letzten 10 Jahre sehr niedrigem Niveau befinden, müssen Fixkosten wie z.B. die Reparatur und Wartung der Kessel sowie die jährliche Rücklage von Geldern für die zukünftige Neuanschaffung von Heizkesseln berücksichtigt werden.

Bei einem Heizölpreis von 55 ct/Liter brutto bedeutet dies unter Berücksichtigung der Fixkosten ein tatsächlichen Preis von 89 ct/ Liter. Auch bei Erdgas können die Kosten auf den Vergleichswert „ct/Liter“ heruntergebrochen werden. Bei einem derzeitigen Erdgaspreis und der Berücksichtigung von Fixkosten liegt der tatsächliche Preis bei rund 85 ct/Liter Heizöl.

Der Anschluss an ein Wärmenetz bringt für den Kunden einige Vorteile im Bereich der Fixkosten. Ein großer Pluspunkt ist, dass die Wärmeübergabestation, welche die Heizungsanlage ersetzt, sehr wartungsarm ist und diese Wartungskosten vom Wärmenetzbetreiber zu tragen sind.

Im Rahmen der Untersuchung des Wärmenetzes wurde ein Verkaufspreis für die Wärme angesetzt. Dieser Wärmepreis ist bei Vollkostenbetrachtung konkurrenzfähig zu heutigen fossilen Wärmeversorgung. Um den Preis für den Wärmeversorgung einordnen zu können, wurde wiederrum der Vergleichswert „ct/Liter“ herangezogen. Als Ergebnis einer Vollkostenberechnung beträgt der tatsächliche Preis für regenerative Wärme aus dem Wärmenetz in Westerau 1,02 €/Liter.

Als Betreibergesellschaft bietet sich in Westerau die Gesellschaftsform einer Genossenschaft an. Das Quartierskonzept hat gezeigt, dass neben dem sehr aktiven Energieforum, auch nahezu alle anderen Bürgerinnen und Bürger Interesse an der Mitgestaltung der Zukunft in Hinsicht auf die Energieversorgung haben.

Der Aufbau eines regenerativen Wärmenetzes in der Gemeinde Westerau hat neben der Stärkung des Klimaschutzes und der weitest gehenden Autarkie von fossilen Energieträgern die Vorteile von nachhaltig günstigen und kalkulierbaren Heizkosten und der Erhöhung der Wertschöpfung in der Region. Und zu guter Letzt erhalten die Bürgerinnen und Bürger durch die genossenschaftliche Gesellschaftsform ein gleiches Recht zur Mitbestimmung und endlich einen transparenten Wärmepreis, welcher nicht durch Politik und internationale Interessen getrieben wird.

Doch vor der Umsetzung des Wärmenetzes in Westerau sind noch zwei Hürden zu nehmen. Erstens muss sichergestellt werden, dass mit dem modellierten Wärmenetz mindestens 80 Anschlussnehmer mit Wärme versorgt werden. Zweitens müssen weitere Zuschüsse für die Errichtung des Wärmenetzes und der Wärmeerzeuger in diesem Modellprojekt eingeworben werden. Mit den allgemein verfügbaren Fördermitteln lässt sich der oben genannte Wärmepreis nicht erzielen. Genau an dieser Stelle werden jetzt das Energieforum zusammen mit dem Planer arbeiten und versuchen die Finanzierungslücke zu schließen.

Das Quartierskonzept „Energiedorf Westerau“ wird aus Fördermitteln des Programms 432 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Landes gefördert. Für die Erstellung des Konzeptes hat die Gemeinde die Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbH beauftragt.


Wärme effizienter verteilen im Quartier „Ostersiel“ auf Pellworm

Die Energie-Kommune Pellworm startet das T+P Quartierskonzept. Bürgermeister Jürgen Feddersen sieht die Insel als Vorreiter beim Einsatz erneuerbarer Energien.

Sie müsse immer die Nase vorn haben. „Die energetische Optimierung mit einem Quartierskonzept ist somit ein logischer Weg“, ist Feddersen überzeugt.


Nach 65 Hausanschlüssen ist noch lange nicht Schluss

Das T+P Quartierskonzept für den Ortsteil Stedesand liegt seit Februar 2017 vor. Danach ist ein wirtschaftlicher Betrieb eines Wärmenetzes möglich. Die Wärmenetzplanung begann mit einer handvoll interessierten Einfamilienhauseigentümern. Die Mund zu Mund Propaganda hat den Kern der Gründungsmitglieder der Genossenschaft inzwischen auf 65 Hausanschlüsse anwachsen lassen. Der Vorstand der Wärmenetz Stedesand eG ist überzeugt, dass weitere Nachbarn dazu kommen werden.


Das Energiedorf Westerau macht mobil für den Klimaschutz

In Westerau sind die Bürger Feuer und Flamme für eine regenerative Wärmeversorgung mit einem Wärmenetz. Bis auf den letzten Stuhl sind die T+P Workshops ausgebucht.

Klimaschutz und bezahlbare Raumwärme sind kein Widerspruch. Die Menschen in Westerau wollen mit einer intelligenten Planung die Klimaschutzziele erreichen und sich nachhaltig mit erneuerbaren Energien versorgen. Gemeinschaftlich könnte das wirtschaftlich funktionieren. Das T+P Quartierskonzept wird diese und individuelle Energieeinsparmöglichkeiten aufzeigen.


Rickling führt in der Liste der meisten Rückmeldung zur T+P Energiedatenumfrage

Die Bürgerbeteiligung ist in Rickling erstaunlich gut gelaufen. Fast die Hälfte der Gebäudeeigentümer hat an der Umfrage teilgenommen. Die konkreten Nutzerdaten helfen eine sehr genaue Aussage über die Energieeinsparpotentialen und einer gemeinschaftlichen Wärmeversorgung im T+P Quartierskonzept zu geben.


Steckbriefe für Leuchtturmprojekte

Die Umsetzung von integrierten Quartierskonzepten im ländlichen Raum hat aufgrund der geringen Anzahl solcher Projekte nach wie vor Modellcharakter. Informationen zu solchen Konzepten können den Steckbriefen entnommen werden.


Verlosung zur Energetischen Gebäudesanierung

Am 10.11.2016 stellte Treurat und Partner unter dem Titel „Schafflund macht’s effizient“ den Wettbewerb zur Verlosung zur Energetischen Gebäudesanierung vor. Die Gemeinde freut sich auf eine rege Teilnahme, um belastbare Ergebnisse zu erlangen und die gemeinschaftliche Sanierung des Altbaubestandes für jeden Einzelnen attraktiv zu machen. Nutzen Sie die Chance!


Neuer Kinospot des BMWi

Der Kinospot des BMWi zeigt überspitzt viele Unannehmlichkeiten mit denen sich Bewohner herumärgern müssen sobald Haus und Technik in die Jahre gekommen sind. Hier wird deutlich, es ist Zeit etwas dagegen zu tun.  

Die derzeitige Förderlandschaft bietet vielfältige finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten energetisch zu Sanieren.

Weiter Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite des BMWi: www.machts-effizient.de


Leitfaden der Agentur für Erneuerbare Energien

Viele Kommunen stehen vor der Frage, wie sie die Zukunft aktiv gestalten können, um ihren Einwohner weiterhin gute oder sogar besser Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat zum Thema Klimaschutz eine Leitfaden am 18.07.2016 herausgeben der Argumente für die kommunale Wärmewende liefert.

Die Frage - Warum sich die Umstellung der kommunalen Wärmeversorgung auf Bioenergie und andere regenerative Quelle lohnt? - wird damit beantwortet.

Den Leitfaden der AEE finden Sie hier.


Der Bundespräsident Joachim Gauck eröffnete am 07.06.2016 die Woche der Umwelt im Schloss Bellevue

In seiner Rede bemerkte der Bundespräsident, „In vielerlei Hinsicht stehen wir erst am Anfang der Energiewende. Damit die Bundesrepublik bis zum Jahr 2050 die Zielmarke von gut 80 Prozent erneuerbarer Energien erreicht, bedarf es eines grundlegenden Umbaus der Energieversorgung. Auch bei der Wärmeproduktion oder im Straßenverkehr sind innovative Ideen und Technologien erforderlich.“

Die vollständige Rede finden Sie hier.

Herzlichen Glückwunsch! Ab jetzt wird warm gebadet!

von links: Joachim Rehder(Freibadverein), Dr. Heidi Lemmerbrock(BGA Sarlhusen), Timm Kracht(BGA Sarlhusen)

Biogas-Wärme wird zukünftig das Freibad in Aukrug auf wohlige 27°C bringen. Jung und alt in Aukrug konnten sich am 28.05.16 davon überzeugen und haben dieses Ereignis ausgelassen gefeiert.

Wir wünschen allen Aukrugern weiterhin viel Freude in der Freibade-Saison.

 

Weiter Informationen zum Freibad in Aukrug finden Sie auf deren Homepage

"Kommunale Wertschöpfung durch Wärmewende" am 24.Mai 2016 in der MuK in Lübeck

Treurat und Partner wird im Rahmen der Veranstaltung der Agentur für Erneuerbare Energien Ihnen für Gespräche zur Verfügung stehen, um Sie über die Erstellung von Quartierskonzeptes für eine gemeinschaftliche Wärmeversorgung und die Durchführung eines Sanierungsmanagement in Ihrer Gemeinde zu informieren. Wir freuen uns auf Sie. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ko-Förderung ländlicher Raum für Quartierskonzepte und Sanierungsmanagement nach dem KfW-Programm 432

Mit dieser Richtlinie - Energetische Stadtsanierung - KfW 432, Ko-Förderung ländlicher Raum - fördert das Land Schleswig-Holstein Maßnahmen im Rahmen des KfW-Programms 432 "Energetische Stadtsanierung" mit 20 Prozentpunkten des Eigenanteils für bestimmte kleinere Kommunen als Ergänzung zu dem KfW-Programm 432. Förderfähig sind die Kosten für integrierte Quartierskonzepte sowie Kosten für das Sanierungsmanagement. Weitere Informationen finden Sie hier.

Stedesand aktiv für den Klimaschutz - Die Wärmenetzplanung beginnt!

Gemeinde und Bürger haben sich für den Klimaschutz entschieden. Sie wollen nun wissen, ob ein gemeinsames Wärmenetz auch wirtschaftlich tragfähig ist. Antworten auf diese Frage erwartet die Gemeinde aus einem Quartierskonzept für das sie Fördermittel aus dem Programm 432 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Landes beantragt hat. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kommunale Wertschöpfung durch Wärmewende

Am 24.05.2016 um 10:45 Uhr wird Frau Bürgermeisterin Constanze Best-Jensen mit dem Vortrag "Gemeinde Schafflund erneuert Wärmeversorgung zusammen mit den Bürger*innen" im Rahmen der Veranstaltung der Agentur für Erneuerbare Energien zum Thema "Kommunale Wertschöpfung durch Wärmewende" vertreten sein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die KfW zeigt die Vorteile der energetischen Sanierung auf

Den Kosten einer energetischen Sanierung stehen handfeste Vorteile gegenüber. Die energetische Sanierung führt zu dauerhaften Einsparungen bei den Betriebskosten, wie Heizung oder Beleuchtung. Selbst bei niedrigen Energiekosten rechnet sich die energetische Sanierung langfristig, denn kommunale Einrichtungen werden über einen langen Zeitraum genutzt. Die Kommunen entziehen sich dem Risiko steigender Energiepreise und erhalten einen Investitionszweck, der gerade im aktuellen Niedrigzinsumfeld attraktiv ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Gutachten „Zuschaltbare Lasten“ vorgestellt

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein legt am 3. März 2016 in der Landesvertretung Schleswig-Holstein das Gutachten „Zuschaltbare Lasten“ vor. Die Stiftung Umweltenergierecht und Fraunhofer ISI empfehlen, zuschaltbare Lasten über ein Ausschreibungssystem ökonomisch nutzbar zu machen. Hierfür bedarf es einer rechtlichen Implementierung verschiedener Reglungen im Energierecht. Weitere Informationen finden Sie im Kurzgutachten hier

Podiumsgespräch auf der New Energy 2016 in Husum

Unter dem Titel "100 % Erneuerbar kommt! Watt geht mich das an?" wird am 19.03.2016 um 11:00 Uhr ein Podiumsgespräch u.a. mit dem Autor des ersten EEG, Hans-Josef Fell, stattfinden. Dr. Dietrich Clemens, Geschäftsführer der Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft wird ebenfalls Teilnehmer des Podiums sein. Eine Pressemitteilung finden Sie hier.

Messe - New Energy 2016

Auf der Messe New Energy vom 17.03.2016 bis 20.03.2016 in Husum treffen Sie die Mitarbeiter von Treurat und Partner in der Halle 1 auf dem Messestand 4 und im Konferenzprogramm. Wir senden Ihnen gerne ein Karte für einen kostenlosen Besuch der Messe zu. Sprechen Sie uns an oder schreiben uns ein E-Mail.

Die aktuelle Pressemitteilung finden Sie hier.

9. Klimakonferenz 2016

Treurat und Partner wird im Rahmen der 9. Fachkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes – Kommunen aktiv für die den Klimaschutz - am Dienstag, den 1. März 2016, 10.00 – 16.15 Uhr, Deutsche Welle in Bonn mit dem Vortrag „Bürgerenergie in Kommunen – Wärmenetze in Gemeinden vertreten sein. Welche Chancen ein gemeinsames Engagement bei einer dezentralen Stromproduktion bieten kann, haben manche Bürger in Schleswig-Holstein durch die Beteiligung an Bürgerwindparks bereits erlebt. Diese schleswig-holsteinische Erfolgsstory lässt sich auch auf den Wärmesektor übertragen. Eine bürgerorientierte und transparente Beratung, die frei von Vertriebsinteressen ist, kann eine Bürgerbeteiligung auch in diesem Bereich flächendeckend etablieren. Die Gemeinde Schafflund und ihre Bürger haben es gezeigt, wie in einer Gemeinde innerhalb von vier Monaten eine Bürgerenergiegenossenschaft gegründet werden kann, die nun mit einem betriebswirtschaftlichen Konzept ein Wärmenetz umsetzen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

4. EKI-Fachforums „Nahwärme 4.0“ am Freitag, den 18 März 2016

Treurat und Partner wird im Rahmen des 4. EKI-Fachforums „Nahwärme 4.0“ am Freitag, den 18 März 2016, 10:30 – 15.00 Uhr mit dem Vortrag „Strom trifft Wärme – ein Modellprojekt aus dem Amt Eggebek für Schleswig-Holstein“ vertreten sein.

Der Energiesektor wird von der Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbH unter der Überschrift „SmartRegion Eggebek“ untersucht. Hierbei sollen die vorhanden Potentiale aus der Produktion von erneuerbaren Energien, wie Wind, Sonne und Biomasse mit intelligenten Verknüpfungen von Strom- und Wärmeverbraucher untersucht werden. Ziel ist, die regionalen Ressourcen vorrangig vor Ort zu nutzen und dabei günstige Konditionen für die Verbraucher im Amtsgebiet zu erreichen. Weiter Informationen finden Sie hier.

Informationsbroschüre "Energetische Stadtsanierung"

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit veröffentlichte schon im Jahr 2014 eine Informationsbroschüre zur Thematik "Energetische Stadtsanierung". Diese Broschüre bietet dem Leser einen ersten allgemeinen Einblick in die Thematik des KfW-Programm 432 "Energetische Stadtsanierung" und zeigt viele der Möglichkeiten dieses Programmes auf.

Sie können die Bröschure hier abrufen. 

2. EKI-Fachforum im Amt Sandesneben-Nusse

von links: Gerrit Müller-Rüster, Jürgen Wittekind, Marcus Lange, Bernd Kluckert, Erik Brauer, Reinhard Wilke, Ulrich Hardtke, Martin Ebel, Dr. Klaus Wortmann, Dr. Patrick Hansen

Dieses Fachforum stand unter dem Motto "Wärmewende live und in Farbe". Dieses Thema passt hervorragend zum Amt Sandesneben - Nusse, welches mit seiner Vielzahl von realisierten Wärmenetzen heraussticht. In der Veranstaltung wurde über die Entstehung und Organisation des Projektes, Herausforderungen und Hürden bei der Umsetzung und über die Übertragbarkeit auf andere Gemeinden gesprochen.

Treurat und Partner hat als Akteur in der Wärmewende an der Expertendiskussion teilgenommen.

Sie finden detaillierte Informationen über das Projekt im Amt Sandesneben - Nusse unter folgenden Link:

http://www.labenz.de/eki-energie-und-klimaschutzwende-des-landes-schleswig-holstein/

Fördernews im KfW-Programm "Energetische Stadtsanierung"

Ab dem 01.Dezember 2015 wird für das Sanierungsmanagement von derzeit drei Jahren eine Verlängerungsoption auf bis zu fünf Jahre eingeführt. Aussagen zur altersgerechten Quartierssanierung und zum Barriere-Abbau im Quartier können in die energetischen Konzepte integriert werden.


Quelle:41/15 Fördernews, 18.Jhg.2015, ISSN 1436-8137, Görs Verlag

Runder Tisch zur energetischen Stadtsanierung vom Innenministerium und der IB.SH

Am Montag, den 12. Oktober 2015, wurde im Wissenschaftszentrum Kiel ein runder Tisch zur energetischen Stadtsanierung abgehalten. Das Ziel dieser Veranstaltung war es ein Zwischenfazit zu dieser Thematik zu ziehen und Erfahrungen auszutauschen. Die Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbh war mit einem Vortrag vertreten.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter folgenden Link:

http://www.ib-sh.de/aktuell/runder-tisch/

7. Klima- und Energiekonferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages

Im Rahmen der 7. Klima- und Energiekonferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages war die Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbH mit Herrn Gerrit Müller-Rüster mit dem Vortrag "Bürgerenergie in Kommunen - Wärmenetze in Gemeinden unterstützen" vertreten.

Hier finden Sie den Vortrag!

Stedesand - Quartierskonzept und Möglichkeit einer gemeinschaftlichen Wärmeversorgung

Die Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbH hat in einer Einwohnerversammlung in der Gemeinde Stedesand die Vor- und Nachteile eines integrierten Quartierskonzeptes erläutert. Es wird die energetische Ausgangslage und Umsetzbarkeit eines Wärmenetzes untersucht werden.

Sie finden den Artikel im Nordfriesland Tageblatt unter folgendem Link: http://www.shz.de/lokales/nordfriesland-tageblatt/stedesand-plant-eigenes-waermenetz-id10854366.html

Schafflund – Jetzt geht es voran! Gründung der Nahwärmeversorgung Schafflund eG.

v.l.n.r. Claudia Mangelsen (Aufsichtsrat), Claus Peter Matzen (stellv. Aufsichtsratsvorsitzender), Constanze Best-Jensen (Aufsichtsrat), Thomas Johannsen (Aufsichtsrat), Uwe Hansen (Vorstandsmitglied), Harald Schwitters (Aufsichtsratsvorsitzender), Marcus Hartmund (Vorstandsmitglied)

Schafflund. Die besten Ideen haben die Bürger meist selbst! Dies gilt besonders, wenn es darum geht, in Sachen erneuerbarer Energie unmittelbar vor Ort und sozusagen direkt vor der eigenen Haustür kreativ zu werden. Das große Ziel ist dabei Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Getreu diesem Motto haben sich die Schafflunder in den letzten Monaten an dem Quartierskonzept Schafflund Nord und Schafflund Süd-Ost rege beteiligt. Betreut worden ist das Quartierskonzept von der Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbH aus Kiel.

Die  Pressemitteilung in voller Länge finden Sie hier:

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Siegerprojekt bei der EnergieOlympiade 2015

Das Amt Sandesneben-Nusse auf dem Weg in die CO2-Neutralität - ein versteckter Held der Wärme-wende tritt ins Rampenlicht!

Im Amt Sandesneben-Nusse sind in einem Umkreis von sieben Kilometern in den vergangenen vier Jahren sechs Fernwärmenetze auf Basis von Biomasse entstanden. Entscheidend für die erfolgreiche Planung und Umsetzung war ein lebendiger, transparenter und offener Dialog zwischen den kommunalen Vertretern, Wärmenetzbetreibern und den Bürgern.

Weitere Informationen haben wir für Sie zusammengestellt:

>>Siegerprojekt download<<


Herzlichen Glückwunsch für den 2. Preis bei der EnergieOlympiade 2015!

Wir gratulieren ganz herzlich zwei Mandanten und dem Amt Sandesneben-Nusse zum 2. Platz bei der EnergieOlympiade 2015!

Zwei Biogasanlagen- und Wärmenetzbetreiber haben durch ihren persönlichen Einsatz etwas ganz außergewöhnliches geschaffen: 5 Orte mit 6 Wärmenetzen und einer CO2-Einsparung von 5.846 Tonnen/Jahr das sind 1.8 Mio. Liter Heizöl oder 75 Tanklaster pro Jahr.

Alles Weitere lesen Sie hier zum Projekt in Sandesneben-Nusse

>>Projektbeschreibung download<<

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Alles Weitere lesen Sie hier zur Siegerehrung der EKSH

>> Pressemitteilung download<<


Wärme-Workshop für ein neues Energiekonzept

Schafflund, 28.05.2015. In Schafflund wird derzeit in Workshops erarbeitet, wie ein künftiges Energiekonzept für Teile des Ortes aussehen könnte. Heute ab 19 Uhr findet der nächste Workshop in der Gaststätte „Utspann“ statt. Bei dieser Veranstaltung wird es um die Trassenplanung des Wärmenetzes im Untersuchungsgebiet Schafflund „Süd-Ost“ und die hausinternen Arbeiten bei einem Anschluss an das Wärmenetz gehen. Alle Hauseigentümer sind eingeladen an diesem Arbeitstreffen teilzunehmen.

Flensburger Tageblatt (Seite 10) - 28.05.2015 >> Pressemitteilung download <<


Schafflunds Bürger gehen ungewöhnliche Wege - Gemeinde der neuen Energien

Die Gemeinde Schafflund und ihre Bürger gehen neue Wege bei der Planung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im ländlichen Raum. Und Haus & Grund Schlweswig Holstein geht mit.

NHZ Norddeutsche Hausbesitzer Zeitung, Ausgabe Mai 2015  >>Pressemitteilung download<<


Schafflund - Die Suche nach den „Energiespar – Champions“ beginnt!

Schafflund, 22.04.2015. Mit den Zielen, Energiekosten zu sparen und eine Umstellung auf eine preisstabile gemeinschaftliche Wärmeversorgung zu erreichen, kamen mehr als 50 Bürger Schafflunds in das Utspann. Der Verlauf und das Ziel der Energieberatung standen auf dem Programm des Quartierskonzeptes für Schafflund... >> Pressemitteilung download <<


Schafflund – Der erste Schritt ist getan!

Schafflund, 21.04.2015. Der Einladung von Frau Bürgermeisterin Frau Best-Jensen, im Namen der Gemeinde, folgten am 16.04.2015 zahlreiche Anwohner der Quartiere Schafflund Nord und Schafflund Süd-Ost.

Frau Best-Jensen erläuterte, dass es der Gemeinde darum ginge, im Rahmen des Quartierskonzeptes Handlungsempfehlungen für jeden einzelnen Bürger zu entwickeln... >> Pressemitteilung download << .


Schafflund, 16.04.2015. Die Gemeinde Schafflund und die Bürger gehen neue Wege bei der Planung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im ländlichen Raum. Die Gemeinde Schafflund liegt als ländlicher Zentralort auf der Geest im nördlichen Schleswig-Holstein und gehört dem Amt Schafflund und dem Kreis Schleswig-Flensburg an.
Schafflund hat 2.462 Einwohner und wird durch die Bundesstraße 199 sowie den Schafflunder Mühlenstrom in ein nördliches und ein südliches Gebiet geteilt... >>Pressemitteilung download<<


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